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Samsung stellt Galaxy Tab 2 vor |
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Android-4.0-Gerät startet im März in den Handel
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| Galaxy Tab 2: Samsung bringt zweite Tablet-Generation im März (Foto: Samsung) |
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Seoul (pte024/13.02.2012/14:35) - Der koreanische Elektronikriese Samsung http://samsung.com hat die seit kurzem kursierenden Gerüchte rund um den Nachfolger für das Galaxy Tab bestätigt. Das Galaxy Tab 2 kommt zuerst in einer 7-Zoll-Ausführung und läuft auf Basis des neuesten Google-Betriebssystems Android 4.0 "Ice-Cream Sandwich". Das Gerät landet im März im Handel. Ungeachtet dessen setzt sich der Patent-Krieg zwischen Samsung und Apple weiter fort.
Starke Hardwareausstattung
"Das neue Galaxy Tab 2 wird eine angenehme Multimedia-Erfahrung und effiziente Kommunikation gewährleisten", so J. K. Shin, Leiter der IT- und Mobilsparte des Konzerns, in einer Aussendung. Der Tablet-PC kommt in einer WiFi- und 3G-Ausführung mit HSPA+.
Im Inneren des Devices werkt ein Dualcore-Prozessor mit einer Taktung von einem Gigahertz. Der Bildschirm mit PLS-Kapazität löst mit 1024x600 Pixel auf. Zwei Kameras sind an Bord. Die Optik auf der Rückseite liefert Bilder mit einer Auflösung von drei Megapixel, die Frontkamera erreicht VGA-Qualität. Mit dabei ist auch ein Bluetooth-3.0-Modul sowie A-GPS. Der Akku birgt eine Kapazität von 4.000 mAh.
Samsung-Softwaresuite an Bord
In Sachen Speicher werden die Kunden aus drei Modellen wählen können. Diese liegen bei den üblichen acht, 16 und 32 Gigabyte, die sich jeweils über einen microSD-Slot erweitern lassen. Die Technik ist in einem 10,5 Millimeter dicken Gehäuse verbaut. Weitere Details über die Hardware, wie etwa die Größe des Arbeitsspeichers oder der genaue Typ der CPU, sind aktuell noch unbekannt.
Vorinstalliert sind nicht nur die obligatorischen Google-Apps, sondern auch Software von Samsung, darunter "Kies Air" für drahtlose Verbindung zum PC. Die Bedienung erfolgt über die bereits bekannte TouchWiz-Oberfläche, die mit einem LivePanel aufwartet. Das Tablet hat sowohl auf den Android Market als auch auf den proprietären Samsung-Store Zugriff.
Preisspanne zwischen 320 und 430 Euro
Die Marktpremiere erfolgt im März in Großbritannien, danach dürfte der europäische Norden folgen. Denn für die skandinavischen Länder liegt bereits eine Preisliste vor. Das Galaxy Tab 2 wird in der WiFi-Version zwischen 420 und 460 Dollar (rund 320 bis 350 Euro) und in der 3G-Variante zwischen 520 und 570 Dollar (390 bis 430 Euro) kosten. Ausgaben mit einer Bildschirmdiagonale von zehn Zoll dürften in den kommenden Monaten folgen.
Der Patentkrieg zwischen Samsung und iPad-Hersteller Apple geht derweilen munter weiter. So hat Apple nun um ein Verkaufsverbot für das Android-4.0-Lead-Phone "Galaxy Nexus" in Kalifornien angesucht und war davor in Deutschland mit einem ähnlichen Antrag zum Galaxy Tab 10.1N gescheitert.
(Ende)
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Taktiler Touchscreen simuliert Oberflächen |
Einbau in Consumer-Endgeräte bereits 2012 möglich
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| Display: Elektrostatische Felder vermitteln Textur-Gefühl (Foto: Senseg) |
Espoo/Tokio (pte001/03.12.2011/06:00) - Schon seit längerem wird an taktilen Displays, Bildschirmen die das Gefühl verschiedener Texturen vermitteln können, gearbeitet, nun gibt es von der Firma Senseg http://senseg.com den ersten Prototypen eines Touchscreens. Mittels elektrostatischer Felder simuliert der Bildschirm punktgenau verschiedene Oberflächen und eröffnet damit eine Vielzahl möglicher Anwendungen.
Keine neuen Bildschirme nötig
Verbaut wurde die Technologie testweise in einen Tablet-PC. Die Präzise Erzeugung elektrostatischer Felder unterschiedlicher Konfiguration lässt den Benutzer auf komplett glatten und flachen Bildschirmen beispielsweise die raue Textur eines Steines oder die Körnigkeit von Sand fühlen.
Für die Umsetzung ist keinerlei mechanischer Bestandteil von Nöten. Das zuständige Modul muss lediglich an bestehende Hardware gekoppelt werden. Dies bietet einen enormen Kostenvorteil, da auf diese Weise herkömmliche Displays weiterverwendet werden können. Für die Einbindung auf Softwareseite stellt Senseg ein eigenes Development Kit zur Verfügung.
Testgerät hinterlässt guten Eindruck
Der Prototyp wurde CNET http://cnet.com für einen Testlauf zugänglich gemacht, das Magazin berichtet von "einfach erkennbaren und unterscheidbaren Oberflächen", von Sandpapier bis hin zu Verpackungsmaterial. Allein im Spielebereich bietet die Einbindung elektrostatisch erzeugter Texturen viel Potenzial. Demonstriert wurde etwa eine virtuelle Schatzsuche, bei der versteckte Goldtruhen nur durch das Ertasten ihrer Position gefunden werden können.
Da die Einbindung von Oberflächenhaptik auch zur besseren Orientierung auf einem Bedienfeld führt, bietet sich auch die Verwendung mit Endgeräten an, die etwa beim Autofahren benutzt werden. Der Fahrer könnte durch Menüs navigieren, ohne den Blick von der Straße abwenden zu müssen.
Partner-Gespräche laufen bereits
Senseg sucht nun nach Partnern im Hardware-Bereich, die ihre Erfindung in künftige Produkte implementierten wollen. Erste Gespräche laufen bereits, laut Firmenrepräsentant Dave Rice könnten die ersten Geräte mit Haptiksimulation noch 2012 erscheinen. Generell rechnet er mit einer Dauer von ein bis zwei Jahren, bis es soweit sein sollte.
Das Unternehmen arbeitet bereits länger an der Technologie. Ein Video von 2008 zeigt, welche Weiterentwicklung in den vergangenen drei Jahren gelungen ist.
Demonstration des Prototyps: http://cnettv.cnet.com/senseg-demos-prototype-touch-feedback-technology/9742-1_53-50115714.html
Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Georg Pichler Tel.: +43-1-81140-303 E-Mail:
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Google macht Ernst mit Sprachsteuerung |
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Konzern holt britischen Spezialisten nach Kalifornien
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| Android: Google will bei Sprachsteuerung punkten (Foto: pixelio.de, Nießen) |
Mountain View (pte003/10.10.2011/06:00) - Nachdem Apple vergangene Woche die intelligente Sprachsteuerung Siri für das iPhone vorgestellt hat, arbeitet nun auch Google verstärkt an der Verbesserung eigener Lösungen. Der prominenteste Entwickler aus der Google-Software-Schmiede in Großbritannien, Dave Burke, wurde ins Google-Hauptquartier nach Mountain View geholt, berichtet der britische Guardian. Burkes Expertise liegt bei der Spracherkennung. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema, hat wissenschaftliche Arbeiten dazu verfasst und gilt als Ausnahme-Programmierer.
Konkurrenz für Apple
Seit 2007 arbeitet Burke für Google. Damals wurde er von einem Sprachsoftware-Entwicklerstudio aus Dublin geholt. In den vergangenen Jahren leitete Burke in London ein etwa 80-köpfiges Team von Entwicklern und arbeitete an Apps für Android-Smartphones. Auf seiner Arbeit beruhen viele der erfolgreichsten Android-Programme wie Maps, E-Mail oder die integrierte Suchsoftware. Einmal soll er sogar im Alleingang auf einem zwölfstündigen Flug von London nach Tokio eine App für Android programmiert haben.
Künftig wird Burke in der Android-Abteilung in Kalifornien unter der Leitung von Andy Rubin tätig sein. Rubin selbst hatte 2005 seine Smartphone-Software-Firma Android an Google verkauft und damit den Grundstein für das erfolgreiche Betriebssystem gelegt. Bereits jetzt verfügt Android über Spracherkennung, die Genauigkeit lässt allerdings noch zu wünschen übrig. Google ist nicht das einzige Unternehmen, das seine Anstrengungen in diesem Bereich verstärkt: Weltweit arbeiten Entwickler auf Hochtouren an praktischen Lösungen in diesem Bereich, die künftig die Bedienung per Touchscreen ablösen sollen.
| Aussender: |
pressetext.redaktion |
| Ansprechpartner: |
Georg Eckelsberger |
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Unser IT- und Kommunikations-Center ist eröffnet! |
Am 1. August 2011 war es endlich soweit, und unser IT- und Kommunikations-Center konnte nach langer, intensiver Planungs- und Vorbereitungsphase pünktlich eröffnen. Mit der Geschäftserweiterung konnten wir auch unsere räumlichen Engpässe im Hüttenweg lösen, da die Arbeitsplätze des größten Teils der Belegschaft in die Marktstraße verlagert werden konnten.
Mit der Ladenlokalität haben wir auch unser Portfolio um den Bereicht Mobilfunk und Festnetz erweitert. Hierfür konnten wir auch mit Raphael Schmidt einen erfahreren Fachberater gewinnen. Den IT-Bereich leitet weiterhin Feyzi Erdar, der seit Januar 2010 in unserem Unternhemen tätig ist und seither den Bereich IT Services aufgebaut hat. |
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Deutsches Cyber-Abwehrzentrum eröffnet |
Deutsches Cyber-Abwehrzentrum eröffnet Bitkom fordert stärkere Einbindung der Unternehmen in die IT-Sicherheit  | | Angriffe: Cyber-Abwehrzentrum soll Attacken abwehren (Foto: aboutpixel.de/iro) |
Bonn (pte035/16.06.2011/21:10) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat heute, Donnerstag, das Cyber-Abwehrzentrum in eröffnet. "Im Kern der Cyber-Sicherheit steht der Schutz kritischer Infrastrukturen", sagte der Minister. Kritische Infrastrukturen sind Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen. Beispielsweise wären das die Energiekonzerne oder andere Unternehmen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Es sei sinnvoll, dass private Unternehmen vom Staat geschützt werden, heißt es auf pressetext-Nachfrage beim Branchenverband Bitkom. "Die Gründung des nationalen Cyber-Abwehrzentrums ist ein wichtiger Schritt zum richtigen Zeitpunkt auf dem Weg zu mehr Schutz vor Cyber-Angriffen", sagt Dieter Kempf, Präsidiumsmitglied der Bitkom. Das Zentrum schließe eine Lücke in der Kommunikation zwischen den Behörden, die vom Thema Cybersicherheit betroffen sind. Bitkom: Unternehmen stärker einbinden Die Unternehmen in Deutschland sollen zwar geschützt werden, ein Mitspracherecht haben sie aber nicht. "Bei einem Ausbau des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums sollte die Privatwirtschaft stärker einbezogen werden", befindet Kempf. Betroffene Unternehmen und ihre Mitarbeiter könnten so besser geschützt werden. Zudem könnten Unternehmen mit ihren Experten für Cyber-Security das Lagebild mit wertvollen eigenen Informationen ergänzen. Am 23. Februar hat die Bundesregierung die Cybersicherheitsstrategie für Deutschland beschlossen. Das Cyber-Abwehrzentrum hat zur Aufgabe, IT-Sicherheitsvorfälle umfassend zu bewerten und abgestimmte Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Dazu werden unter anderem Informationen über Schwachstellen in IT-Produkten ausgetauscht sowie IT-Vorfälle, Verwundbarkeiten und Angriffsformen analysiert. |
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Forscher bauen Chip aus einem Molekül |
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Internationales Team treibt Entwicklung voran
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| Computerchip: Rechenpower wird weiter gesteigert (Foto: intel.com) |
Dresden (pte011/03.06.2011/11:30) - Eine internationale Forschergruppe arbeitet an einem Verfahren zur Herstellung eines kompletten Mikrochips, dessen Herzstück ein einzelnes Molekül ist. "Man geht in der Halbleiterindustrie zu immer kleiner werdenden Bausteinen", sagt Francesca Moresco, vom Institut für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden, im Interview mit pressetext.
Immer kleinere Mikrochips sollen Computer immer leistungsfähiger machen. Dennoch dürfen die Rechner nicht größer werden als heute. Die Europäische Union unterstützt das internationale Großprojekt AtMol (Atomic Scale and Single Molecule Logic Gate Technologies) mit zehn Mio. Euro. Die TU Dresden ist gemeinsam mit zehn Forschungseinrichtungen aus Europa und Singapur dabei.
Atom für Atom zusammenbauen
"Die Idee des Projektes ist, die quantenmechanischen Eigenschaften der Materialien zu nutzen", erklärt Moresco. Das Projekt ist auf vier Jahre angelegt. Der Herstellungsprozess, um den Chip Atom für Atom aufzubauen, erfordere die enge Zusammenarbeit zwischen Chemie, Physik und Materialwissenschaft sowie die Vernetzung von verschiedenen Ansätzen in Theorie und Experiment.
Mithilfe eines Tieftemperatur-Rastertunnelmikroskops werden die Forscher atomare Drähte, die weniger als einen Milliardstel Meter breit sind, Atom für Atom aufbauen und mit einzelnen Molekülen verbinden. Zum Vergleich der Größenmaße: Eintausend solcher molekularen Chips, die produziert werden sollen, passen auf die Fläche eines heute üblichen Mikrochips.
Weitere Informationen zu AtMol: http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=PROJ_ICT&ACTION=D&CAT=PROJ&RCN=97085
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Rechenfehler machen Programme stromsparender |
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Forscher-Trick: Viele Prozesse vertragen kleine Ungenauigkeiten
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| Computerprogramm: Kleine Fehler als Energiespar-Kniff (Foto: pixelio.de,Virgil) |
Seattle (pte021/03.06.2011/13:45) - Um Strom zu sparen, müssen Computerprogramme nur kleine Fehler in Kauf nehmen. Dieser Gedanke steht hinter "EnerJ", einem Programmiersystem von Forschern der University of Washington (UW). "Dadurch würden insbesondere Handy-User kompaktere Geräte, längere Akkulaufzeiten oder beides bekommen. Rechenzentren sollten niedrigere Stromrechnungen sehen", meint Luis Ceze, Dozent für Informatik und Computertechnik an der UW. Der Trick ist dabei, dass viele gängige Berechnungen ohnehin eine gewisse Fehlertoleranz erfordern - was EnerJ energiesparend ausnutzt.
Kleine Fehler Bei vielen Prozessen auf Computern fallen geringe Abweichungen nicht ins Gewicht, teils würden Programme sonst gar nicht funktionieren. "Eine Bilderkennung muss mit kleinen Problemen klarkommen, beispielsweise einem Staubfleck", erklärt UW-Doktorand Adrian Sampson. Wenn gezielt in Kauf genommene Rechenungenauigkeiten praktisch zusätzliche virtuelle Flecken verursachen, sollte der Algorithmus auch das verkraften - kleine Detailfehler beeinträchtigen also das Programm letztlich nicht. Ähnliches gilt beispielsweise auch bei Video- und Audio-Streaming sowie oftmals in Games.
Bei solchen Programmteilen kann EnerJ die Ausführung energiesparender machen. Das geschieht softwareseitig beispielsweise dadurch, dass das System kleine Rundungsfehler in Kauf nimmt und weniger Genauigkeitsprüfungen durchführt - den Prozessor also einfach weniger belastet. Zudem ist es möglich, manche Berechnungen bei geringerer Betriebsspannung der Transistoren auszuführen. Dadurch steigt zwar die Zahl zufälliger Rechenfehler. Ist ein Prozess gegen solche Fehler aber unempfindlich, überwiegt klar der Vorteil des geringeren Stromverbrauchs.
Große Wirkung
"Wenn man sich pro 100.000 Operationen einen Fehler leisten kann, kann man schon viel Energie sparen", sagt Ceze. Die Forscher schätzen, dass allein die rein softwareseitigen Tricks ihres Systems 30 bis 50 Prozent an Stromersparnis bringen. Simulationen haben zudem gezeigt, dass EnerJ-gesteuerte Hardware im Schnitt ein Viertel bis ein Fünftel weniger Energie verbraucht. Das wollen sie jetzt in Labortests auch praktisch nachweisen. Durch Kombination beider Aspekte hält das Team jedenfalls Einsparungen von etwa 90 Prozent für möglich.
Freilich gibt es auch Prozesse, die wirklich exakte Berechnungen erfordern - beispielsweise die Verschlüsselung beim Online-Banking. EnerJ löst dieses Problem, indem es Programmcode zweiteilt. Getrickst wird dann nur bei unempfindlichen Prozessen. Teile, die höchste Präzision zwingend erfordern, werden auch normal ausgeführt. "Wir stellen sicher, dass keine Daten vom ungenauen Teil in den exakten übergehen", betont Sampson. Damit ist sichergestellt, dass es nicht zu kritischen Fehlberechnungen kommt.
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